Nach nur wenigen Trainingseinheiten bestritten wir vom 14. bis 16. Oktober das Internationale Rollstuhlcurling Turnier in Wetzikon. Im Auftaktspiel gegen das Schweizer Nationalteam konnte unser Skip mit seinen Steinen bereits im ersten End ein Fünferhaus realisieren und wir gewannen das Spiel anschliessend klar. Mit drei Siegen und einer Niederlage gegen Deutschland qualifizierten wir uns für den Halbfinal.

In diesem zogen wir am Sonntagmorgen gegen Oberwallis ein sehr schlechtes Spiel ein und verloren deutlich.

Am Nachmittag fanden wir im kleinen Final gegen Italien zur Sicherheit der ersten Spiele zurück und entschieden das Spiel mit 6:3 für uns.

Bereits zu Beginn der neuen Saison können wir mit der nationalen Spitze weiterhin gut mithalten.

 

Wir fuhren am 10. Februar mit dem Ziel, eine Medaille zu gewinnen an die Schweizermeisterschaft nach Genf. Die ersten drei Spiele gegen Wetzikon, Bern und Lausanne konnten wir gewinnen. Nach der Niederlage gegen Brig brauchten wir einen Sieg gegen Genf, um uns aus eigener Kraft für den Final zu qualifizieren. Den Sieg erreichten wir nach einem spannenden Spiel im Zusatzend. Im Final gegen Brig waren wir chancenlos und verloren 5:11. Die Silbermedaille an der ersten Schweizermeisterschaft in der neuen Zusammensetzung ist jedoch ein grosser Erfolg.

 

Nach der coronabedingten Pause finden seit September wieder Turniere statt. Wir spielten Anfang Oktober am Internationalen Rollstuhlcurling Turnier in Wetzikon und im November an der St. Galler Kanne. Mit einigen weiteren Turnieren bereiten wir uns auf die Schweizermeisterschaft in Genf vor.

Die Curler trainieren fleissig und bereiten sich auf die Schweizermeisterschaft vor.

 

 

 An der Schweizermeisterschaft in St. Gallen vom Februar spielten wir uns auf Rang 2. Juhuiiii

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